Twitter und Google Allianz – Real Time Daten und Geld verdienen

Spektakuläre News zu später Stunde:

Google und Twitter vereinbaren eine Zusammenarbeit. Zukünftig werden die Tweets bei google stärker in die Suchergebnisse einfliessen.

Das schreibt Marissa Mayer im google Blog dazu.

Damit signalisiert google deutlich, dass twitter als Datenquelle mehr Bedeutung zugewiesen wird. Vielleicht ist auch die stategische Kooperation mit google für twitter eine Möglichkeit einen Teil der Kosten durch Google Ads zu decken – wer weiß.

Aber auch wenn die die Zusammenarbeit allein den Effekt hat, für twitter Ideen für die Monetarisierung zu generieren, hat es sich für twitter gelohnt.

Und die Zusammenarbeit steht unter einem guten Stern: Google weiß wie man Geld verdient, und twitter ist gut im Einsammeln von ultra aktuellen Daten.

DRM, Adobe, Libreka und die Frankfurter Buchmesse

So.  Jetzt setze ich also auf der Couch, höre Nirvana, diktiere einen Blogbeitrag mit Dragon NaturallySpeaking in dem ich über meine Erfahrungen mit Libreka berichte.

Im Herzen ein Pirat geblieben, finde ich DRM grundsätzlich doof. Nachdem ich mir heute CouchSurfing von Brian Thacker kostenlos im Rahmen der Download Days heruntergeladen habe, und mich durch den relativ aufwändigen Registrierungsprozess gequält habe, muss ich sagen: es hat sich gelohnt.

Das Anzeigeprogramm “Adobe Digital Editions“  funktioniert reibungslos. Für mich ist es immer noch seltsam, ein Buch auf dem Notebook zu lesen. Da ich aber weder über einen schicken Kindle  eBook Reader noch üner einen anderen verfüge,  muss ich mich wohl damit zufrieden geben. Zugegeben ins Bett werde ich das Notevook nicht mitnehmen. Das ist dann doch etwas unhandlich.

Aber so, wie ich grade hier auf der Couch sitze, ist es schon ganz angenehm. Da kann man schonmal ein paar Seiten lesen. Auch ohne Buch.

Um das Ganze jetzt etwas abzukürzen, vornehmlich, damit ich noch ein paar Seiten lesen kann, kann ich an dieser Stelle nur empfehlen: Probiert es ruhig einmal aus! Im Moment gibt es täglich ein eBook kostenlos, so langer die Frankfurter Messe geht.

Hier alle Links, die ihr dafür braucht:

und so siehts aus:

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Levis 501 Shrink to Fit – erster Teil: Stoffkunde

Ich mag Jeans. Und ich mag Individualität. Phil, ein Freund von mir, hatte mir von Nudies Jeans erzählt, die nicht vorgewaschen ausgeliefert werden und sich so absolut an die individuellen “Tragmale” anpassen. Dazu trägt man möglichst lange eine völlig unbehandelte Jeans, bevor man diese zum ersten Mal wäscht.

Am Anfang ist die Jeans indigo blau. Der als “Raw Denim” Stoff, der für echte Jeans verwendet wird, besteht aus einem blau gefärbten und einem ungefärbten “weißen” Faden. Im langen Leben einer Jeans kommt es so dazu, dass durch Abnutzung der Oberfläche der helle Faden durchkommt. Hierdurch entstehen die typischen hellen Flächen auf den Oberflächen, an den Knien, an den Versen (wo man häufiger drauftritt) und so weiter.

Viele im Handel erhältliche Jeans werden auf verschiedene Arten vorbehandelt: So wird z.B. der typisch ausgefärbte Look an den Oberschenkeln mit Schmirgelpapier, oft auch in Verbindung mit (Chlor-)Bleiche erzielt. Beim den weitläufig bekannten “stonewashed Jeans” werden die Hosen mit speziellen Steinen mit Bleiche in Industriewaschmaschinen vorbehandelt, damit sie entsprechende ausbleichen.

Aber das ist nichts für mich. Ich will mir meine superindividuelle, weltweit einzigartige Jeans erarbeiten. Ja, erarbeiten. Es gehört schon etwas Disziplin dazu und Willenskraft, um eine Jeans möglichst mehr als hundert Mal intensiv zu tragen, bevor diese das erste Mal gewaschen wird ;)

Nothing comes 4 free, everything has it´s price und der Weg ist das Ziel.

Wie man seien persönliche Jeans bekommt lest Ihr in Part II.

Mehr zum Thema Denim (Jeans-) Stoff findet Ihr bei Wikipedia.