DRM, Adobe, Libreka und die Frankfurter Buchmesse

So.  Jetzt setze ich also auf der Couch, höre Nirvana, diktiere einen Blogbeitrag mit Dragon NaturallySpeaking in dem ich über meine Erfahrungen mit Libreka berichte.

Im Herzen ein Pirat geblieben, finde ich DRM grundsätzlich doof. Nachdem ich mir heute CouchSurfing von Brian Thacker kostenlos im Rahmen der Download Days heruntergeladen habe, und mich durch den relativ aufwändigen Registrierungsprozess gequält habe, muss ich sagen: es hat sich gelohnt.

Das Anzeigeprogramm “Adobe Digital Editions“  funktioniert reibungslos. Für mich ist es immer noch seltsam, ein Buch auf dem Notebook zu lesen. Da ich aber weder über einen schicken Kindle  eBook Reader noch üner einen anderen verfüge,  muss ich mich wohl damit zufrieden geben. Zugegeben ins Bett werde ich das Notevook nicht mitnehmen. Das ist dann doch etwas unhandlich.

Aber so, wie ich grade hier auf der Couch sitze, ist es schon ganz angenehm. Da kann man schonmal ein paar Seiten lesen. Auch ohne Buch.

Um das Ganze jetzt etwas abzukürzen, vornehmlich, damit ich noch ein paar Seiten lesen kann, kann ich an dieser Stelle nur empfehlen: Probiert es ruhig einmal aus! Im Moment gibt es täglich ein eBook kostenlos, so langer die Frankfurter Messe geht.

Hier alle Links, die ihr dafür braucht:

und so siehts aus:

Image1

1 Comment so far

  1. Neue Westfälische - Blogspot on October 30th, 2009

    [...] Das Blog reinsubjetiv.de ist noch nicht sehr alt. Es wurde erst im letzten September gestartet und der Autor beschäftigt sich – bis jetzt – unter anderem mit der Anschaffung eines neuen, schnurlosen Telefons (siehe Link) oder mit dem Lesen von eBooks auf dem Notebook, also ohne ein speziell für digitale Bücher hergestelltes Gerät wie einen Amazon Kindle zu besitzen (siehe hier). [...]

Leave a reply